Über diesen Blog

Ich bin ein Mann, der in einer D/S Beziehung mit einem anderen Mann lebt, und hier darüber schreibt. Ich bin Ende 20, depressiv und voll mit Liebe.

Wenn es dich interessiert, lese dich gerne rein. 🙂

Dieser Blog enthält erotische und stark depressive Beiträge. Wenn du unter 18 bist, dann verlasse bitte diese Seite. 

Losing my religion

In letzter Zeit gibt mein Freund mir ständig Modetipps.
„Du könntest doch mal so eine Hose anziehen.“
Oder: „Wenn du dazu jetzt noch das anziehen würdest… das würde richtig gut aussehen.“
Er hat sich schon immer mehr für Mode interessiert als ich, aber in den letzten Monaten hat das Ausmaße angenommen, die nicht mehr schön sind. Dabei ist es eigentlich noch harmlos, dass er sich so benimmt, als würde ein Ungläubiger (ich) unter seinem Dach hausen, den er täglich aufs Neue zum Glamourismus bekehren muss. Viel schlimmer ist nämlich seine Kaufsucht, aber das ist ein anderes Thema.

Seine Modetipps sind übrigens nicht zu verwechseln mit Komplimenten, die darauf hinweisen, dass er ein Kleidungsstück aus rein sexueller Sicht attraktiv findet. Man muss hier auf die Betonung achten.
„Also ich finde das schön.“
Heißt so viel wie: Ich weiß, dass es unzumutbar ist, damit im Alltag rumzulaufen, aber zieh es bitte manchmal für mich an.
Oder auch die völlige Übertreibung: „Wow! Schatz, das sieht toll aus!“
Wenn er übertreibt, dann sind das meist Dinge, von denen er weiß, dass ich sie entsetzlich finde. Ich erinnere mich an eine Situation, wo eine befreundete Maskenbildnerin mich für Halloween schminken wollte. Es endete mit falschen, piksenden Wimpern, die ich missmutig im Spiegel betrachtete. Hinter mir ein aufgeregter Chris.
„Schatz! Wow! Das sieht wirklich echt… richtig gut aus!“
Die bestimmte Betonung und eine Übertreibung in einem. Um Gottes Willen. Ich taxiere ihn missmutig durch den Spiegel hindurch, vor dem ein geschminkter Elf in Skaterjeans steht.
Er antwortet auf meinen Blick: „Schatz, auch Männer können Make Up tragen.“
Ja ja. Schreib es in die zehn Gebote deiner Religion.

Ich wollte eigentlich nur loswerden, dass mich diese Modetipps langsam nerven. Wie wäre es mal mit einem neuen Sofa anstatt diesen Pullover, den Sido in irgendeinem Interview mal anhatte?

That’s me in the corner… That’s me in the spotlight… Losing my religion…

Eine Decke zu viel

Caro war da. Es war so schrecklich.

Nicht wegen dem Spielen, darum ging es nicht.

Wenn sie uns besucht, dann halten wir uns eigentlich immer im unteren Bereich des Hauses auf. Wir haben nichts zu verheimlichen oder so, aber es gibt nie einen Grund  um nach oben zu gehen. Unten ist die Küche, der Wohnbereich, ein Gästebad und auch ein Gästezimmer. Es gibt nie einen Grund, einen Gast nach oben zu führen und das ist auch ganz gut so, denn dann muss man sich über die Ordnung da oben keine Gedanken machen und man kann auch mal Klamotten rumliegen lassen.
Gestern kam es dann dazu, dass sie zum ersten mal wirklich oben war. Sie sah sich dementsprechend etwas neugierig um. Die Zimmertür zu Jannis Zimmer stand offen. Jannis lebte ein paar Jahre bei uns, bis er vor einiger Zeit wieder zu seiner leiblichen Mutter durfte.
„Wem gehört das Zimmer da?“, fragt sie.
Ob Chris ihr wohl mal was von ihm erzählt hat? Ich gucke ihn schnell an. Er guckt zurück. Wir reden auf dem Stammtisch nicht viel über unser Privatleben und ich habe so zwischen Tür und Angel auch eigentlich nicht vor das zu ändern.
„Das ist eine Art Gästezimmer“, erklärt Chris schließlich, aber das Schweigen zwischen ihrer Frage und der Antwort war viel zu lang gewesen.
Wir sind jetzt in unserem Schlafzimmer angekommen, um ihr den angrenzenden Balkon zu zeigen. Sie wirkt verstimmt, Chris fragt was los ist.
„Ich habe das Gefühl, ich dränge mich euch auf.“

Ich hatte mich total scheiße gefühlt. Es fing ja schon bei der Nachricht an, die sie mir geschrieben hatte, wo ich erst Stunden brauchte um zu antworten und dann sagte, dass ich das nicht mit ihr besprechen will. Das klang vielleicht abweisender, als es sein sollte. Und dann das Jannisthema.
Chris nimmt sie erstmal in den Arm und ich stehe blöd daneben und gucke wie ein Auto. Dann sehe ich, dass sie kurz vorm Weinen ist und mein Gehirn verabschiedet sich. Weinende Frauen in meinen Schlafzimmer? Ich bin raus.

Caro tut immer so taff. Tatsächlich ist es sogar das erste Mal, dass ich sie -fast- weinen sehe. Das ist nicht die Caro, die ich sonst kenne, wie soll ich denn mit dieser Caro umgehen? Bitte nicht weinen. Bitte nicht weinen. Chris regelt das grade, aber ich nehme nicht wirklich wahr was sie genau reden, nur einzelne Fetzen.
„Es tut mir Leid, ich muss auch mehr auf dich achten. Aber wenn wir zu dritt sind kommt das wohl immer zu kurz. Es tut mir so Leid.“

Ich bin immer noch ein Auto. Reglos. Ich hupe nicht mal. Ich weiß nicht wie Chris es hinkriegt, sich in solchen Situationen richtig zu verhalten. Ich habe immer das Gefühl, dass alle ihn lieber mögen. Es wundert mich auch eigentlich nicht, wer könnte ihn nicht mögen. Wenn ich das Gefühl habe, dann bin ich meistens eifersüchtig. Heute nicht. Im Moment bin ich eigentlich nur traurig. Caro muss mich hassen. Ein Lachen durchbricht meine Gedanken. Sie lachen. Ein neuer Gesprächsfetzen erreicht mich.
„Außerdem sollst du auch das Saveword benutzen wenn was ist, du Nuss.“
Wie macht Chris das nur? Mein erster Impuls war gewesen, entweder auch zu weinen, oder einfach den Raum zu verlassen. Oder sogar einen Streit anzufangen. Dann wäre ich schnell aus der Situation raus und sie würde nie wieder in unser Schlafzimmer kommen und weinen und ich ich müsste mich nie wieder wie ein Auto auf dem Schrottplatz fühlen.

Chris schlägt vor, dass wir runtergehen und einen Kaffee mit Schuss trinken, um schon mal den ersten Advent zu feiern. Unten sitzen wir auf dem Sofa. Er erzählt ihr von Jannis. Ich weiß nicht, ob ich überhaupt schon irgendwas gesagt habe seitdem wir wieder unten sind. Nach dem Kaffee geht sie.

„Alles ok?“
Ich drehe mich um und knalle die nächste Tür hinter mir zu. Weiß auch nicht wieso ich sie knalle. War aus versehen. Er kommt mir hinterher.
„Ich weiß, dass dir das grade schwer gefallen ist.“
Ich schreie ihn an.
„Schatz, sie hat Recht.“
„DARUM GEHT ES NICHT.“
Endlich kann ich schreien.
„Eine Freundschaft kann nicht so einseitig sein.“
„WIE KANNST DU NEBEN MIR SITZEN UND MIR ERZÄHLEN, DASS JANNIS NICHT HIER IST.“
Es ist eine ungeschriebene Regel, dass wir nicht darüber reden, außer Jannis ist hier, dann tun wir so, als wäre er immer hier und nie weg gewesen, auch wenn Jannis selbst nicht so tut und uns mit allem was er erzählt wissen lässt, dass er nie hier ist.

„Kannst du bitte deine Stimme senken. Es verletzt mich jedes mal wenn du so mit mir redest.“
„DU KANNST MICH MAL!“
„Schatz, es verletzt mich wirklich wenn du so mit mir redest.“
Ich weiß nicht mehr was ich schreien kann. Man kann schlecht zurück schreien wenn man nicht angeschrien wird, aber auf Wut folgt meist Traurigkeit und ich WILL nicht heulen. Ich will mich streiten.

Ich gehe in Jannis Zimmer und schmeiße die Bettdecke in den Flur. Eine sinnlose Aktion.
Chris folgt mir. Er guckt auf die Bettdecke zwischen uns.
„Willst du heute Nacht da auf dem Boden schlafen, oder…?“
„Nein“, murre ich.
„Wir müssen das Zimmer nicht ausräumen“, sagt Chris nach einer Weile.
„Wieso nicht? Wann hat er denn zuletzt mal hier geschlafen?“
„Du weißt schon wie ich das meine.“
„Damit ich da rein kann wenn ich betrunken bin oder was?“
Wenn wir uns streiten, dann schlafe ich meist in Jannis Zimmer. Nicht, dass er mich dahin schickt, ich gehe ganz von selbst in sein Zimmer. Es fühlt sich zumindest mehr nach zu Hause an, als ein blödes Sofa.
„Nein. Ich dachte nur… irgendwann holen wir vielleicht jemanden zu uns der bei uns bleibt. Irgendwann. Ein Junge. Oder ein Mädchen.“
Ich gucke böse die Decke an.
„Und du kannst ihm oder ihr doch nicht einfach die Decke wegnehmen.“
Ich nehme die Decke, schmeiße sie zurück und knalle die Badezimmertür hinter mir zu. Und dann weine ich ein bisschen alleine.

Gesprächsart: Lehrerchris

Ich habe im Endeffekt Chris das Reden mit Caro überlassen, weil er eigentlich am besten weiß was gut ist, und ich kann einfach nicht so offen mit ihr darüber sprechen. Und jetzt spricht er mit mir darüber.

Chris mag Gespräche, in denen es darum geht, über unser Spiel zu reden und auszufeilen. Nicht dass ich es jetzt nicht mehr mag, aber ich habe es hauptsächlich früher gemocht, weil mit solchen Dingen unser Spiel auch überhaupt erst anfing. Mit dem simplen Reden darüber. Ich höre ihm gerne zu und die Stimmung verändert sich oft im Laufe dieser Gespräche. Es ist immer wieder sehr faszinierend zu beobachten. Auch fällt mir immer wieder auf, wie unterschiedlich dominant er in diesen Gesprächen rüberkommt. Manchmal ist das Gespräch total darauf ausgelegt, mir Sicherheit zu vermitteln, an anderen Tagen ist das Gespräch so einseitig, dass das Ganze eher wie ein Vortrag oder eine Predigt von ihm erscheint. Manchmal merke ich, dass wir nicht unbedingt reden müssten, aber er hat Lust darüber zu reden und Spaß mit mir zu Flirten.

„Was hat sie gesagt?“, frage ich.
„Sie sagt, du dürftest sie als Strafe verwöhnen. Ich möchte deine Meinung dazu gar nicht erst hören, das wird nämlich nicht passieren.“, sagt er bestimmt. „Du wirst niemals jemand anderem dienen. Nicht so. Nicht körperlich. Alles klar?“
Heute wird es eines dieser Gespräche, die keine Widerworte erlauben, bis er zu Ende gesprochen hat. Der Lehrerchris. Ich nicke. Ich mag Lehrerchris.
„Ich wäre aber damit einverstanden, wenn sie ein bisschen darauf achtet, dass du dich an die Regeln hältst. Sie dürfte dir auch den ein oder anderen Befehl geben, solange es im Rahmen ist. Wäre ja auch nicht das erste mal, ich fand es hatte gut geklappt.“

Wir waren mal für ein paar Monate getrennt, aber ich konnte weder richtig um ihn kämpfen, noch richtig mit ihm abschließen. Irgendwann vermisste ich ihn so heftig, war aber zu stolz um es ihm zu sagen, dass ich versuchte es über Caro zu übermitteln. Ich ging also weiterhin zum Stammtisch, obwohl ich keine Begleitung mehr hatte. Ich setzte mich einfach dahin. Ohne einen Dom. Jedes mal wenn ich da war, dann reichte ich ihm auf meine Art die Hand. Ich hoffte natürlich jedes Mal, dass er beim nächsten Mal auch auftauchte. Oder dass er wenigstens anrief und sagte, dass ich da sitzen darf. Dass er mir den Befehl dazu gibt. Damit diese Verbindung nicht verschwindet, die ich niemals wieder bei jemandem finden würde. Es vergingen ein paar Stammtischtreffen, aber irgendwann teilte Caro mir mit, dass er es erlaubte und sie ihm sagen würde, ob ich brav war. Das war die Zeit, in der ich zum ersten Mal in irgendeiner Art und Weise auf eine Frau hörte. Ich tat es natürlich nur wegen Chris. Ich wollte nie einen weiblichen Dom haben.

„Du warst doch gar nicht da als sie auf mich geachtet hatte! Es hatte überhaupt nicht geklappt.“
„Wenn es dir zu gut gefallen würde, würde ich das überhaupt nicht machen, Leo. Du gehörst mir, nicht ihr. Aber wenn ich dir sage, dass du auf sie hören sollst, dann tust du das.“
Ich will was entgegnen, aber ich halte mich zurück.
„Du kannst dir ja mal Gedanken dazu machen.“
Nicken.
„Sie würde dir gerne mal den Peniskäfig abnehmen oder anlegen. Und noch viele weitere Dinge, auf die ich nicht weiter eingehen will. Ich habe ihr gesagt, dass es so wie es jetzt ist gut ist und wenn wir daran was verändern, gehen wir Risiken ein. Ich habe ihr auch gesagt, dass ich keine Ahnung habe, wie du reagierst wenn sie mehr integriert wird und dass deine Gemütslage sich innerhalb von Sekunden ändern kann. Ganz ehrlich, ich habe da kein gutes Gefühl bei. Sie kennt dich nicht gut genug.“
Gott sei Dank. Das hätte er ihr auch einfach direkt sagen können, mein Gott.

„Aber ich glaube wir könnten einen Kompromiss finden.“
Wie bitte?
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„Sie wird mehr integriert, aber nur so, wie wir wollen. Sie könnte ruhig mal dabei sein wenn ich den Käfig wechsel und mir vielleicht auch dabei helfen. Sie dürfte von mir aus auch mal bei einer kleinen Session dabei sein, als Zuschauer. Und von mir aus dürfte sie, wenn ich sie anleite, dir mal einen Knebel anlegen oder solche Sachen. Aber das mache ich nur wenn sie auch auf mich hört und natürlich darf sie das alles nur machen, wenn ich im Raum bin.“

Er scheint zu Ende gesprochen zu haben. Ich glaube jetzt darf ich.

„Sie soll mir nicht so viele Befehle geben. Wenn du nicht da bist ist das was anderes, aber wenn du da bist, dann will ich das nicht.“
„Okay.“
„Zusehen wäre okay, aber sie soll nicht so viel machen.“
„Was meinst du denn mit ’nicht so viel‘?“
„Naja. Wenn sie was gemacht hat, dann soll sie nicht gleich danach wieder irgendwas machen. Ich will ja die Möglichkeit haben, dir ein Zeichen zu geben wenn du alles beenden sollst.“
„Okay.“

Jemanden mehr integrieren

Caro hat Interesse daran, mehr ins Spiel integriert zu werden, das sagte sie, als wir letztes mal bei ihr waren. Chris meinte, er will das jetzt nicht besprechen, sondern lieber in Ruhe mit ihr alleine und dann nochmal in ruhe mit mir alleine. Es ist okay wenn er sowas macht, das hatte ich ihm mal erlaubt, aber… ich konnte es mir nicht verkneifen ihn erstmal anzumotzen, weil er nicht einfach direkt nein gesagt hat, so wie er es immer tut. Denn wir integrieren niemanden mehr in das Spiel, als es jetzt der Fall ist.

Er so: „Ja klar, aber es ist Caro und wir wissen nicht was sie will. Dann können wir immer noch nein sagen“

„Wir wissen nicht was sie will? Ich bitte dich. Sie hat uns schon öfter in letzter Zeit angesprochen.“

„Naja, in erster Linie will sie mehr sehen oder? Das ist ja an sich kein Problem.“

Als ob! Ich nochmal vor ihr Sex hätte. Das kann er sowas von vergessen eh. Zweimal hatten wir insgesamt schon Sex vor ihr. Das erste mal war mir so peinlich, dass ich ihr Monate lang nicht mehr in die Augen sehen konnte, und das zweite mal war nicht viel besser, nur dass mir die Scham schon so vertraut war, dass ich es besser wegstecken konnte. Ich schäme mich heute noch. Ich gucke ihn wütend an.

„Muss ja nicht gleich Sex sein.“, sagt er schnell, weil er ganz genau weiß was ich denke.

Jaha lustig. Das letzte mal wollte sie mal sehen, wie Chris mir einen bläst, weil es eigentlich immer nur umgekehrt ist. War auch alles cool, bis ich Chris einen Hauch zu dominant wurde und er mich bestraft hatte.
Und es im Endeffekt nicht darauf hinauslief, dass er mal weniger dominant ist, sondern dass er meinte, mir meinen Platz zeigen zu müssen. Dann war er sauer auf Caro, weil er ja jetzt wieder ewig brauchen würde, um mir das auszutreiben. Und daraufhin hatte sie ihn gelobt, weil er das doch gut hinbekommen hätte. Daraufhin wurde er zickig, weil er es nicht mag, wenn sie ihn lobt.
Also alles wie immer. Außerdem gibt es eh nur Probleme, weil Chris ständig das Gefühl hat, dass Caro ihn tendenziell dominiert, führt oder Sonstiges und das will er nicht. Also endet es immer im Diskutieren oder so. Er ist da aber auch empfindlich.

Chris: „Du tust jetzt so als wäre es so schlimm wenn sie da ist. Wenn du das nicht willst, also ernsthaft nicht, musst du das schon sagen.“

„Ne ist ja ok. Aber diese blöden Experimente, bei denen der Abend doof wird, da hab ich kein Bock drauf.“

Später schrieb sie mir auch noch und fragte, ob sie das mit mir besprechen kann. Ich hab Stunden gebraucht um mich zu entscheiden, ob ich das „brav“ Chris überlassen will, oder selber mit ihr sprechen will. 🙄

Hab ihr dann gesagt, dass sie das erstmal nur mit Chris besprechen soll. 🤷‍♀️

Geduld

Wir haben uns gestern Spiele ausgedacht für ne Party. Also hauptsächlich Dinge mit mehr Körperkontakt, die man Pärchen gegen Pärchen spielt, oder Sklaven gegen Sklaven. Ich fühle mich komplett ausgenommen aus der Sklavenabteilung, aber ich habe Angst, dass ich doch was spielen muss, deswegen habe ich manches überhaupt nicht vorgeschlagen.

Bin ja nicht bescheuert.

Caro ist übrigens der Meinung, dass wir ja super Voraussetzungen für 24/7 hätten. Sie meinte: „Leo ist ja nämlich ein Geduldsklave, das ist von Vorteil bei 24/7.“
Ich leicht gereizt: „Ich bin kein Sklave.“
Sie: „Das nennt man doch nur so. Wie soll ich das sonst nennen?“
Irgendwo lachend aus der Ecke kommt von meinem Freund: „Ein Geduldmensch ist er jedenfalls nicht.“
„Halt die Klappe Chris.“